Gottes Wort liefert ungeheure Kraft und Kraft in Zeiten von Verlust und Tod. Lies diese Bibelverse, um Trost und Ermutigung zu empfangen, die nur durch die Hoffnung, die wir in Jesus Christus haben, kommen können. Diese Sammlung der Schrift kann die Worte enthalten, die während einer Trauerfeier, einer Gedenkstätte oder in einem Sympathiebrief zu hören sind.

Johannes 14,27

27 Frieden lasse ich bei euch; meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe dir nicht, wie die Welt es gibt. Lasst eure Herzen nicht beunruhigt sein und habt keine Angst.

Jesaja 41:10

10 So fürchtet euch nicht, denn ich bin mit euch; erschreckt euch nicht, denn ich bin euer Gott. Ich werde dich stärken und dir helfen; ich werde dich mit meiner rechten Hand unterstützen.

Psalm 46:1-10

Gott ist unsere Zuflucht und Kraft, eine allgegenwärtige Hilfe in Schwierigkeiten. Darum wollen wir uns nicht fürchten, wenn die Erde nachlässt und die Berge in das Herz des Meeres fallen, wenn sein Wasser brüllt und schäumt und die Berge mit ihrem Aufstieg beben. Es gibt einen Fluss, dessen Ströme die Stadt Gottes froh machen, den heiligen Ort, an dem der Allerhöchste wohnt. Gott ist in ihr, sie wird nicht fallen; Gott wird ihr bei Tagesanbruch helfen. Nationen sind in Aufruhr, Königreiche fallen; er erhebt seine Stimme, die Erde schmilzt. Der HERR, der allmächtige Gott, ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere Festung. Kommt und seht, was der HERR getan hat, die Verwüstungen, die er auf die Erde gebracht hat. Er lässt die Kriege bis ans Ende der Welt enden. Er zerbricht den Bogen und zerschlägt den Speer; er verbrennt die Schilde mit Feuer. Er spricht: „Sei still und erkenne, dass ich Gott bin; ich werde unter den Völkern erhöht werden, ich werde auf Erden erhöht werden“.

Korinther 15,50-57

Ich erkläre euch, Brüder und Schwestern, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, noch erbt der Vergängliche das Unvergängliche. Hör zu, ich erzähle dir ein Geheimnis: Wir werden nicht alle schlafen, aber wir werden alle verändert werden – 52 im Handumdrehen, im Handumdrehen, bei der letzten Posaune. Denn die Posaune wird ertönen, die Toten werden unvergänglich auferweckt, und wir werden verwandelt werden. Denn die Vergänglichen müssen sich mit dem Unvergänglichen und die Sterblichen mit der Unsterblichkeit bekleiden. Wenn das Vergängliche mit dem Unvergänglichen und das Sterbliche mit der Unsterblichkeit bekleidet ist, dann wird sich das Sprichwort erfüllen, das geschrieben steht: „Der Tod ist vom Sieg verschlungen worden“. „Wo, o Tod, ist dein Sieg? Wo, o Tod, ist dein Stachel?“ Der Stich des Todes ist Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Aber dank sei Gott! Er gibt uns den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus.